workshop Skulpturale Aktfotografie

Unser Workshopwochenende in Saarbrücken waren ein voller Erfolg!
Dank der fiesen Aschewolke durfte ich am Freitag abend erfahren, dass mein Flug am nächsten Morgen ausfällt. Böse Nummer, das bedeutete: Aufstehen um 2:00, losfahren um 2:30. Carsten Simon empfing mich mit einem fetten Frühstück, das hat alles wieder gut gemacht und der erste workshop konnte beginnen. Es hat großen Spaß gemacht, mit den 10 Teilnehmern zu arbeiten und zu sehen, auf welch unterschiedliche Weise man zu guten Ergebnissen kommen kann. Wie meistens habe ich auch selbst eine Menge gelernt, hat sich also gelohnt!
Der zweite Tag war eine bislang neue Erfahrung für mich: Der gemeinsame workshop mit Kollege Sascha Hüttenhain hatte zum Ziel, die Teilnehmer an das Thema "Skulpturale Aktfotografie" heranzuführen. Das bedeutete für mich: Keine Montage mit 750 Ebenen vermitteln, sondern getreu dem Motto "weniger ist mehr, nichts ist fast alles" lediglich subtile Bildverbesserungen vorzuschlagen.

Der Schwerpunkt der Bildbearbeitung verschob sich dann auch schnell in Richtung "sehen": Die meisten Teilnehmer waren technisch auf den Bereich Akt vorbereitet; es ging also mehr darum, zu erkennen wo man ein Bild verbessern kann und wo die Kunst im Weglassen jeglicher Nachbearbeitung liegt.
Ein Wort zum neuen Studio der Luminanz GmbH: Freunde, ihr habt ganze Arbeit geleistet! Das Studio lässt keine Wünsche offen, weder in technischer noch in atmosphärischer Hinsicht. Und besonders gut gefällt mir diese Kaffemaschine, meine Güte, da wurde ich dann doch neidisch;-)




Kommentare
Hey Uli, Ich kann ja leider
Hey Stephan, der Samstag kam
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